23. Februar 2009 in Allgemein von

Wer kennt das nicht … man liegt (ob verdient oder auch nicht) faul auf dem Sofa und dann DAS: Es klingelt an der (gefühlt) meilenweit entfernten Haustür. Soweit so gut.

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle eine kleine aber dennoch klugscheißerische Statistik über die durchschnittliche Wohnungsgröße der Deutschen einfließen lassen, aber heute ist Rosenmontag. Das wiederum heißt, dass ich schon einige harte Karnevalstage hinter mich gebracht haben und mein Gehirn beim besten Willen nicht für Statistiken zu begeistern ist. Also entgeht euch diese Freude. Zurück zum Thema.

Es klingelt also immer noch an der Haustür. Eigentlich müsste man jetzt aufstehen. Aber da wir alle ja so unglaublich bewegungsfreudig sind, hat sich die Wissenschaft etwas einfallen lassen, um uns diese anstrengende Aufgabe abzunehmen.

Und so soll das Handy schon bald zum mobilen Türöffner werden. Funktionieren soll das Ganze in etwa so:  Der Besucher wird von einer Videokamera aufgenommen. Der faul auf dem Sofa sitzende Mensch bekommt die Bilder der Kamera auf sein Handy geschickt. Er kann nun mit dem Besucher reden und diesem dann auch gleich die Tür öffnen.

Funktionieren soll das Ganze über eine mobile Applikation bzw. eine Bluetooth Funkverbindung. Genaueres werden wir auf der Cebit erfahren. Ausgedacht hat sich die ganze Geschichte das Unternehmen Ixellence aus Wildau. Doch wenn ich alles richtig verstanden habe, scheint auch die Technische Hochschule Wildau bei diesem Projekt ihre Finger im Spiel zu haben. Da sieht man es mal wieder: Studenten sind ja so faul!

Quelle