Apple iPad – gar nicht so neu wie man denkt…
Seit gestern Abend, 19 Uhr (und eigentlich auch schon Ewigkeiten davor), gibt es nur ein Wort das in aller Munde ist: iPad. Ja, es ist ganz praktisch und ja, würde ich eins geschenkt bekommen, würde ich es sicherlich behalten. Aber mir eins kaufen? Nein Danke, nachdem ich gesehen habe was das iPad alles nicht kann, gebe ich viel Geld für etwas sinnvolles aus, denn sind wir mal ehrlich, wer “braucht” so ein iPad denn schon, eigentlich niemand. Aber so ist das eben mit Luxusartikeln.
Hin oder her, musste ich angesichts des Namen schon ein wenig Schmunzeln, steht doch “pad” im Englischen auch für Damenbinde! Amüsant auch die Meldungen bei Twitter, die behaupten die kleinere Version des Apple iPad würde womöglich “iTampon” heissen – damit können sie auch schwimmen, Fahrrad fahren…
Achja, da hat wohl jemand in der Marketing&Sales Vorlesung nicht aufgepasst…, müsste man doch nach Namenskatastrophen wie Mitsubishi “Pajero” (Wi**ser) oder falschverstandenen Claims wie dem von Douglas “Come in and find out” (Kommen Sie herein und finden sie wieder raus) etwas schlauer sein.
Am witzigsten finde ich allerdings die Tatsache, das bereits im Jahr 2006 vermutet wurde, das es ein “iPad” geben würde. Beweis gefällig? Bitte sehr:

29. Januar 2010 at 14:27 | Sarah
Eben, es gibt viel zu viele Dinge, die das iPad eben nicht kann. Eine Kamera fehlt, ebenso ein Mikro, oder ein Anschluss für Kamera und Mikrofon. Ebenso sind keine Kartenslots vorhanden. Flashinhalte werden nicht dargestellt und der Speicher ist viel zu gering. Wahrscheinlich wird Apple zahlreiche Adapter anbieten, doch diese Features sollen doch schon alles im Gerät integriert sein, dann sollten sie es ein paar Millimeter dicker konstruieren und noch ein wenig mehr Hardware hinein packen.