Der (unverständliche?) Trend zum Dritthandy
Wie ich jüngst unfreiwillig unter Beweis gestellt habe, habe ich es nicht so besonders mit Zahlen. Trotzdem habe ich die folgende Studie des Branchenverbands Bitcom relativ einfach verstehen können.
Es geht, wie könnte es anders sein, um die Versorgung der Bevölkerung mit Handys.
Heraus kam, dass jeder Vierte unter 50-jährige nicht nur ein Handy hat, sondern gleich drei oder mehr Mobilfunkgeräte sein eigen nennt. Grund dafür sind die herausragenden Angebote der Firma Sparhandy die die Menschen täglich in Versuchung führen sich noch ein Handy samt Vertrag zuzulegen.
Spaß bei Seite. Ich frage mich wirklich was man mit mehr als einem Handy anfangen soll. Gut, ich kann verstehen, dass einige Menschen ein privates und ein berufliches Handy haben. Aber sonst? Ein Handy für Gespräche zu Vodafone? Eins für E+, eins für O2 und eins für T-Mobile? Eher anstrengend als praktisch oder?
Ich besitze ein Handy und das reicht mir vollkommen. Wenn das aktuelle Handy den Geist aufgibt oder der Vertrag ausläuft gibt es ein Neues, das Alte wird an Schwester oder Bruder weitergereicht. Heutzutage trägt man eben nicht mehr nur die Klamotten seiner Geschwister auf sondern auch deren Handys ( Ach, bin ich froh die Älteste zu sein
) Wie sieht es bei euch aus? Sind es mehr als zwei Handys? Und wenn ja, warum um alles in der Welt? Reicht nicht das Geklingel von einem Telefon?
