13. Oktober 2009 in Allgemein von

Das Verbot von Handys in Kindergärten, Grundschulen und der Mittelstufe soll offiziell im Umweltschutz verankert werden. Somit soll gewährleistet sein, dass junge Nutzer nicht nur vor der Strahlung, sondern auch vor Handywerbung geschützt werden. (Kann mich jemand bitte auch vor der Klingelton-Mafia beschützen?! :D )

Da nicht genau bekannt ist, wie schädlich die Strahlen sind, möchte Frankreich vorbeugen, indem es den Nachwuchs stärker überwacht und somit vielleicht schützt. Die “Alten” sollen bei dieser Gesetztesvorlage, aber natürlich nicht vergessen werden. So soll zwar kein Handyverbot für Arbeitnehmer eingeführt werden (Glück gehabt, Chef ;) ), jedoch sollten jene die täglich mit dem Handy telefonieren müssen, Freisprech-Einrichtungen nutzen um die Strahlung zu minimieren.

Um dieser Gesetzesvorlage Gültigkeit zu verleihen, fehlt nur noch das Einverständnis der Nationalversammlung. Wir bleiben gespannt dran, denn was in Frankreich funktioniert, könnte auch in Deutschland übernommen werden. Quelle