Liebe dein zu Hause – verschöner deine Umgebung

Heute morgen wurden die letzten Schlüssel zu unserer alten “Zentrale” in Ehrenfeld eingesammelt. Die letzten Kartons mit Geschirr wurden hergebracht, ein paar Gläser zertrümmert, Stühle entrümpelt…, ein bisschen traurig bin ich ja schon… aber nur ein bisschen
Diana und Chester sind heute nicht da und mir fällt auf, wie unwahrscheinlich leer unser Büro ohne die beiden Quasselstrippen wirkt. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, merke ich jetzt erst, dass unser neues Büro aussieht wie eine Zahnarztpraxis – weiss, weiss, weiss
Hier muss etwas passieren!
Eine ganze Weile hab ich mich umgeschaut und bin am Ende meiner Feeds (Danke Cindy) auf Wall-Art hängen geblieben. Eigentlich ist so ein Wand-Tattoo eine gute Alternative für jemanden wie mich, also mit zwei linken Händen. Die Motivauswahl ist riesig, man kann es leicht anbringen, aber auch leicht entfernen (noch wichtiger), eigentlich alles super. Eigentlich…, leider glaube ich das mein Chef für so einen “Mädchen-Schnick-Schnack” kein Geld locker macht
Aber es gäbe noch eine ander Möglichkeit an so eine schicke Wandverzierung zu kommen. Unter dem Motto “Love Your Home” (Liebe dein zu Hause), werden 2 Gutschein á 500 Euro für den Online-Shop von Wall-Art verlost. Das bedeutet, wenn wir einen von beiden Gutscheinen gewinnen würden, könnten wir unsere Praxis Büro endlich in einen Ort verwandeln an dem wir uns noch lieber aufhalten als sowieso schon
Also, schön Daumen drücken damit Diana, Chester und ich endlich ein wohnlicheres Büro bekommen!
PS: Wer sich fragt warum ich nicht einfach ein Bild aufhänge – hier die Antwort:
Genauso elegant gehe ich mit einem Hammer um

22. Januar 2010 at 11:26 | Kai
Die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und so, aber damals, so vor 3-4 Jahren, als diese Wandtattoos gerade begannen „in“ zu sein , waren die von Blik der heiße Scheiss.
Und wenn der Chef keine Kohle rausrückt, einfach mal selbst an die Wand pinseln – danach gibt’s bestimmt ein Budget…
22. Januar 2010 at 11:37 | Diana
Das mit dem “an die Wand pinseln” haben wir schon versucht.. Es ist ganz einfach. Man nehme: Einen dreckigen Labrador der schwungvoll an der weißen Wand langwedelt. Das Resultat: feinste schlammfarbene moderne Kunst. Aber seit es die “Schmutzradierer” gibt, ist sowas leider kein Grund mehr für einen neuen Anstrich.