Nach Cola kommt Tinte. Neues zum Thema alternative Energie für´s Handy

Nachdem meine liebe Kollegin Jenny mich als „Öko“ bezeichnet hat (ich komme einfach nicht darüber hinweg – wie kommt sie nur darauf? ), versuche ich meinem Ruf mit diesem Artikel gerecht zu werden. Über Cola als alternativen Handyantrieb hatte Jenny euch ja bereits berichtet (WER ist jetzt hier der Öko?), und heute folgt ein weiterer Energieträger, nämlich Tinte.
Ja, richtig, Tinte. Die blaue Flüssigkeit, mit der man schreiben kann und die so hartnäckige Flecken auf Fingern und Kleidung verursacht.
Am Department of Engineering in Stanford wurde eine Tinte erfunden, die so feine Stromspeichereigenschaften hat, dass man damit ein Handy aufladen kann. Wie genau das funktionieren soll, kann ich euch leider nicht erklären, Physik ist neben Mathematik eine meiner (zahlreichen) großen Schwachstellen. Vielleicht kann es mir ja jemand erklären?
Wie auch immer, statt des Handys lädt man nun einfach seine Jeans auf. Der Vorteil erschließt sich mir nicht so ganz, denn ob ich jetzt Handy oder Jeans an die Steckdose anschließe, ist doch eigentlich egal und öko ist die ganze Geschichte dann auch nicht mehr
Auf jeden Fall bin ich auf die Dockingstation gespannt.
