Sonim XP3 Quest – durch Feuer und Wasser?
Letztes Jahr haben wir euch bereits die Firma Sonim vorgestellt. Sie stellen Handys her, die (fast) jeglicher Art der Zerstörungswut trotzen können
Nein, eigentlich sind die Geräte für den/diejenige gedacht, die hart zupacken müssen und deren Gerät durchaus was aushalten muss.
Das Sonim XP1, welches auch bei uns erhältlich ist, hat ja schon einigen Belastungen Stand gehalten, aber nun kommt das wovon jeder Abenteurer schon immer geträumt hat: Das Sonim XP3 Quest. Mit diesem Handy ist man während jeder “Schatzsuche” erreichbar, auch wenn sie mal 1,5 Monate dauert, denn so lange soll der Akku ungefähr halten können. Ein Sturz in die Tiefe oder in einen reissenden Fluß – das alles kann dem Handy im “Gummianzug” nichts anhaben. Das Handy mit dem kratzfesten 1,8″ Display, hat eine Auflösung von 176×220 Pixeln und als erstes Sonim Handy eine Kamera mit 2-Megapixeln, womit es als “Arbeiterhandy” flachfällt (wegen Industriespionage müssen diese ja meist abgegeben werde, wenn sie eine Kamera haben).
Gerade für Extremsportler, oder Extremtollpatsche wie meine liebe Freundin Diana, die ihr Handy gerne mal aus dem Fenster katapultiert
, ist der Beschleunigungssensorein echter Segen. Er kann so eingerichtet werden, dass das Handy im “Notfall” eine SMS versender, sprich, falls es oder der Besitzer irgendwo herunterfällt. So könnte es oder evtl. sogar beide gerettet werden. Zur weiteren Ortung ist ausserdem ein GPS Empfänger mit A-GPS-Unterstützung eingebaut – kann doch eigentlich nichts mehr schief gehen, oder?
Ab Sommer 2009 soll das Sonim XP3 Quest für ca. 450€ erhältlich sein. Des weiteren soll es, wie oben sichtbar, eine Special Land Rover Edition mit der Bezeichnung “Land Rover S1″ geben.
Die Kollegen von golem.de haben ein Video zum XP3 Quest gedreht, was ich euch nicht vorenthalten möchte:


27. Februar 2009 at 13:46 | Diana
Ich bin gar nicht so tolpatschig… nur manchmal ein wenig ..dämlich.
27. Februar 2009 at 13:48 | Jenny
27. Februar 2009 at 13:48 | Diana
huch, ich kaufe ein zweites “l” bitte!