9. August 2010 in Hinter den Kulissen von

Man könnte meinen, die Gay Games hätten nach Hause gefunden. Auch wenn die von Tom Waddel ins Leben gerufenen internationalen Spiele ihre Wurzeln in Amerika haben ( die ersten Gay Games fanden 1982 in San Francisco statt.), konnte man in der vergangenen Woche den Eindruck bekommen, dass Köln die wahre Heimat der Gay Games ist.

Ein Höhepunkt der Gay Games war sicher die hier bereits erwähnte Party „The qube“ auf der MS  Rhein Energie.

Die Stimmung war großartig, das Wetter spielte ebenfalls brav mit, und so war „the qube“ ein voller Erfolg.

Über 1400 Leute (überwiegend Männer ;-) ) feierten sich selbst, die Gay Games und alles, was sich sonst noch so feiern lässt.

Der Anblick, den Köln vom Rhein aus bietet, kann nur als einmalig bezeichnet werden. Wann immer ihr die Gelegenheit habt, eine Party auf einem der Rheinschiffe zu feiern, nehmt diese Gelegenheit wahr, es ist einfach großartig.

Und wer dann immer noch behauptet, dass Köln eine hässliche Stadt ist, dem ist wirklich nicht zu helfen.

Ich empfehle allerdings die Fahrtrichtung im Blick zu behalten, ansonsten kann es zu peinlichen Dialogen wie diesem kommen:

Person A:  Ohhh schau mal! Da drüben in dem Haus wohne ich. Guck mal schneeeell!

Diana : Oh. Ja. Schön… Aber… oh mein Gott …. Moment mal… Seit wann wohnst du auf der schäl Sick?

Person A : Diana?

Diana: ja?

Person A: Wir haben grade gewendet….

Diana: Oh… ich hole uns lieber noch mal ein Kölsch…

Weitere Bilder findet ihr HIER.