Sie möchten einen neuen Tarif, aber Ihre bisherige Rufnummer mitnehmen?
Bitte gehen Sie bei einer Handynummer, die zu einem Postpaid-Vertrag gehört wie folgt vor:
1. Bisherigen Handyvertrag beim Mobilfunkprovider oder Netzbetreiber kündigen.
Ihr bisheriger Anbieter wird Ihnen dann eine Kündigungsbestätigung zukommen lassen. Bitte bewahren Sie diese auf, da die Kündigungsbestätigung im Rahmen der Rufnummernportierung ggf. vom neuen Anbieter nachgefordert werden kann
Hier geht es zum
Kündigungsassistent
Ein Mobilfunkantrag mit einer Rufnummernportierung kann frühestens drei Monate vor Ende des bisherigen Mobilfunkvertrags beantragt werden. Ist ein Mobilfunkvertrag bereits ausgelaufen, haben Sie maximal 30 Tage Zeit um Ihre bisherige Rufnummer zu portieren.
2. Im zweiten Schritt des Sparhandy-Bestellvorgangs "Rufnummernmitnahme" auswählen und die betreffenden Felder ausfüllen
Bitte beachten Sie, dass die Daten des bisherigen Mobilfunkvertrags, bezogen auf den Vertragsinhaber mit denen des neuen Mobilfunkvertrags übereinstimmen müssen. Wenn dies nicht der Fall ist, muss der bisherige Mobilfunkvertrag (!) umgeschrieben werden. Für diese Umschreibung kann der bisherige Anbieter ggf. Gebühren erheben.
Bei der
Rufnummernmitnahme einer Prepaidnummer gehen Sie bitte wie folgt vor:
1. Die Prepaidkarte muss beim jeweiligen Netzbetreiber oder Mobilfunkprovider portierfähig gemacht werden.
Hierfür fordern Sie bitte eine Verzichtserklärung beim bisherigen Netzbetreiber / Mobilfunkprovider an, füllen diese aus und senden sie zurück an den bisherigen Netzbetreiber / Mobilfunkprovider. Sie erhalten dann eine Kündigungsbestätigung für Ihre Prepaidnummer. Bitte bewahren Sie diese auf, da die Kündigungsbestätigung im Rahmen der Rufnummernportierung ggf. nachgefordert werden kann.
2. Im zweiten Schritt des Sparhandy-Bestellvorgangs "Rufnummernmitnahme" auswählen und die betreffenden Felder ausfüllen.
Wichtig: Die Prepaidkarte muss mit dem Betrag aufgeladen sein, den der bisherige Mobilfunkanbieter für die Rufnummernportierung berechnet, da die Kosten für die Portierung von der Prepaidkarte abgebucht werden. Die Kosten für eine Portierung können je nach Anbieter variieren. In der Regel werden zwischen 25,- Euro und 30,- Euro berechnet.
Grundsätzlich sind bei allen Portierungen die folgenden Dinge zu beachten:
Die Bearbeitungszeit eines Mobilfunkvertrags mit einer Rufnummernportierung kann etwas länger dauern als bei Freischaltungen ohne Rufnummernmitnahme. Das Freischaltdatum wird hierbei durch die Rufnummernfreigabe durch den bisherigen Mobilfunkanbieter festgesetzt. Trotzdem ist es möglich, auch bei Rufnummernportierungen ein gewünschtes Freischaltdatum anzugeben.
Bei Rufnummernportierungen dürfen das Mobilfunknetz oder der Mobilfunkprovider des bisherigen Mobilfunkvertrags nicht identisch mit dem Mobilfunknetz und dem Mobilfunkprovider des neuen Mobilfunkvertrags sein.
Bsp.: Der bisherige Mobilfunkvertrag mit der zu portierenden Rufnummer läuft im Vodafone Netz über den Mobilfunkprovider mobilcom-debitel. Soll auch der neue Mobilfunkvertrag über Vodafone und den Mobilfunkprovider mobilcom-debitel geschlossen werden, ist eine Rufnummernportierung nicht möglich.
Informationen zur Rufnummernportierung bei Base-Verträgen:
Bei Base-Mobilfunkverträgen kann die Rufnummernportierung nicht über den Bestellvorgang in die Wege geleitet werden. Die Portierung kann nach der Freischaltung über Base beantragt werden.
Sollten Sie weitere Fragen haben, steht unser Kundenservice Ihnen gern zur Verfügung.
» Kontakt