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Fotografieren mit dem Samsung Galaxy: Tipps & Tricks

Fotografieren können Sie mit dem Samsung Galaxy Smartphone fast genauso gut wie mit einer Digitalkamera – wenn Sie es richtig machen. Der Vorteil: das Smartphone haben Sie meist immer und überall dabei. Mit dem kleinen Allrounder können Sie so im richtigen Moment abdrücken und Erinnerungen für die Ewigkeit speichern, lustige Galaxy Bilder an Familie oder Freunde verschicken oder neuen Inhalt für Social Media generieren. Wir verraten Ihnen, wie Ihre Fotos perfekt gelingen.

Inhaltsübersicht


Sinnvolle Bildeinstellungen für das Samsung Galaxy: So gelingen Ihre Aufnahmen

Für jede Situation bietet Samsung die passenden Bildeinstellungen, die Sie vor dem Fotografieren abstimmen sollten. Nur so erzielen Sie mit der Kamera die optimalen Ergebnisse. Beachten Sie hierbei, dass jedes Modell andere Einstellungen sowie Kamera-Modi aufweist. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie mit den richtigen Bildeinstellungen noch mehr aus der Android Kamera herausholen können:

Sind Sie ein Anfänger in Sachen Fotografie und möchten lieber auf automatische Einstellungen Ihres Handys vertrauen, dann fotografieren Sie im „Automatik-Modus“. Hier werden alle Bildeinstellungen automatisch angepasst.
Zuallererst sollten Sie die Bildeinstellung wählen, die der Umgebung am nächsten kommt. Ist es eher dunkel, so lohnt sich der „Nachtmodus“. Mit diesem können Sie auch bei mäßigen bis schlechten Lichtverhältnissen annehmbare Bilder machen. Der „Nachtmodus“ ist jedoch nicht auf jedem Samsung Galaxy-Modell verfügbar – aber keine Angst, es gibt einen adäquaten Ersatz. Ist der „Nachtmodus“ auf Ihrem Gerät nicht vorhanden, so suchen Sie in den Einstellungen der Handy-Kamera nach dem Punkt „Bildstabilisierung“. Ist der Punkt aktiviert, erkennt das Handy schlechte Lichtverhältnisse und passt die Bildeinstellungen der Kamera automatisch an. Ein ungeschriebenes Gesetz besagt ebenso: deaktivieren Sie bei Nachtaufnahmen immer den Blitz!
Zu weiteren, praktischen Bildeinstellungen für Android gehört der HDR-Modus. Dieser Modus eignet sich in erster Linie zum Fotografieren von unbewegten Gegenständen, wie beispielsweise einer Landschaftsaufnahme.
Haben Sie bei der Wahl des Motivs das Problem übermäßiger Sonneneinstrahlung, so hilft der HDR-Modus bei der Kontrast- sowie Sättigungs-Optimierung Ihrer Samsung Fotos. Das Ergebnis ist ein scharfes und farbkräftiges Foto. Doch nicht nur im Sonnenschein, auch in der Dämmerung punkten Sie mit der HDR-Einstellung Ihrer Kamera.
Fortgeschrittene Nutzer können bei einigen Modellen von Samsung Galaxy, wie beispielsweise dem S8 oder S9, auch den „Profi-Modus“ wählen. Dieser sollte jedoch nur von Personen genutzt werden, die über Erfahrung im Bereich Fotografie verfügen. Im „Profi-Modus“ nutzen Sie nicht die automatischen Bildeinstellungen für Belichtung, Schärfe oder Weißabgleich, sondern legen alle Fotoparameter selbst fest. Mit der Kamera des Samsung Galaxy lassen sich so nicht nur Schnappschüsse erzielen, sondern das Smartphone kann eine gute Kamera ersetzen. Der besondere Clou: sobald Sie im „Profi-Modus“ fotografieren, können Sie Ihre Bilder auch als RAW-Dateien speichern – diese ermöglichen Ihnen später maximale Möglichkeiten bei der nachträglichen Bildbearbeitung mit entsprechenden Programmen.
Möchten Sie keine High-End-Aufnahmen, sondern mit dem Handy lediglich schöne Beautyfotos oder Selfies erstellen, so bietet Android auch hier passende Bildeinstellungen. Manche Handys verfügen über den Modus „schönes Porträt“. Mit dieser Einstellung werden Hautunreinheiten automatisch kaschiert und Sie erhalten ein verbessertes Porträt-Foto. Ein weiterer nützlicher Modus ist „bestes Foto“. Fotografieren Sie mit Ihrem Galaxy Smartphone in diesem Modus, dann nehmen Sie eine ganze Bildserie auf und können dann Ihr Lieblingsbild auswählen. Ein nützlicher Tipp für Selfies: nutzen Sie einen Selfie-Stick. So können Sie aus besseren Perspektiven und Blickwinkeln fotografieren und müssen sich für das optimale Foto nicht verrenken.

Die richtige Modus für das perfekte Samsung Foto

Nennen Sie ein neueres Galaxy-Modell Ihr Eigen, so werden ab Werk nicht mehr alle verfügbaren Kamera-Modi installiert sein. Samsung bietet den Nutzern jedoch die Möglichkeit, nicht vorinstallierte Modi manuell sowie kostenlos herunterzuladen. Der Hintergrund: so bleibt die Kamera schlank und kann gezielt nur um notwendige Modi ergänzt werden.

Generell gilt bei den Bildeinstellungen der Samsung Galaxy-Kamera: probieren Sie sich aus und machen sich mit dem Gerät vertraut. Sie werden schnell merken, auch wenn Sie kein Experte im Fotografieren sind, welche Einstellungen und Modi für Ihre Bedürfnisse den besten Effekt und so die schönsten Fotos hervorbringen. Spielen Sie ruhig mit verschiedenen Belichtungszeiten und Blenden. So bekommen Sie auf Dauer ein gutes Gefühl, die Lichtverhältnisse richtig einzuschätzen.

Fotografie mit dem Smartphone: das sollten Sie für schöne Android Fotos beachten

Fotografie ist Kunst und Kunst liegt immer im Auge des Betrachters. Dennoch gibt es einige Tipps, Kniffe sowie ungeschriebene Gesetze, die Fotos noch aussagekräftiger und somit künstlerisch wertvoller erscheinen lassen. Sicherlich ist es Ihnen auch schon passiert, dass Sie ein Foto angeschaut und dieses direkt, auf den ersten Blick, als gelungen eingestuft haben. Andere Fotos wiederrum haben keinen speziellen Effekt, der „ins Auge springt“ und erscheinen eher durchschnittlich. Gelungene Bilder entstehen nicht zufällig, sondern es gibt gewisse Grundregeln beim Fotografieren. Diese Regeln der Fotografie können Sie nicht nur mit einer Digital- oder Spiegelreflex-Kamera umsetzen, sondern auch mit Ihrem Smartphone.

Bevor Sie auf den Auslöser der Handy-Kamera Ihres Smartphones drücken, stellen Sie sich das optimale Foto in Gedanken vor. Überlegen Sie dabei, wie Sie die Bildelemente positionieren möchten und welches Element im Fokus stehen soll. Grenzen Sie dabei stimmige Nebenmotive mit ein und blenden Sie störende Bildelemente aus.

Doch nicht nur das Motiv im Vordergrund, sondern auch der Hintergrund ist ein wichtiger Faktor eines gelungenen Fotos. Entscheiden Sie, ob der Hintergrund deutlich zu erkennen, oder lieber unscharf verschwimmen soll. Mit diesen Vorüberlegungen können Sie sich ans Fotografieren machen.

Porträt-Bilder

Die ideale Komposition eines Porträts erhalten Sie, wenn sich die Person in der Mitte des Bildes befindet. Dieses Prinzip kommt aus der klassischen Malerei. Orientieren Sie sich bei der Positionierung an den Augen: diese sollten sich auf der Mittellinie des Bildes befinden.

Drittel-Regel

Der „Goldene Schnitt“ ist eines der ältesten Gestaltungsmittel in der Kunst. Eine Positionierung der Bildelemente nach dem goldenen Schnitt bewirkt eine harmonische Gesamtbild. Eine vereinfachte Form des goldenen Schnitts ist die Drittel-Regel: teilen Sie das Bild gedanklich durch horizontale und vertikale (gedachte) Linien in Drittel ein.

Die Haupt- und Nebenelemente positionieren Sie am besten ungefähr auf den Schnittpunkten dieser Linien. Das menschliche Auge empfindet diese Positionierung als angenehm und harmonisch. So wirkt das Foto klar geordnet und interessant.

Goldener Schnitt bei Smartphone-Fotos

Natürliche Rahmen

Ein Bild kann durch einen natürlichen Rahmen zusätzlich betont und so hervorgehoben werden. Natürliche Rahmen können zum Beispiel, Äste oder Bäume, Felsen und andere Nebenmotive sein. Aber auch Fenster und Bauwerke können einen Rahmen bilden und so die Wirkung des Hauptmotivs verstärken.

Ein natürlicher Rahmen beim Foto mit dem Galaxy bietet sich immer an

Spiel mit dem Licht

Vermeiden Sie eine Über- oder Unterbelichtung – es sei denn, Sie möchten künstlerische Effekte erzielen. Fotos mit Android können Sie gezielt unter- oder überbelichten. Eine Überbelichtung bewirkt, dass helle Bildanteile so hell fotografiert sind, dass nur noch weiß zu sehen ist. Eine Unterbelichtung hingegen bewirkt, dass dunkle Bildanteile so dunkel fotografiert werden, dass diese nur noch schwarz sind.

Die richtige Perspektive

Besonders bei Personen- oder Tieraufnahmen erzeugt eine falsche Perspektive unschöne Bilder. Achten Sie darauf, nicht von oben herab oder von unten herauf, sondern auf Augenhöhe zu fotografieren. Gehen Sie, wenn nötig, in die Knie – nur so erhalten Sie vorteilhafte und hochwertige Aufnahmen.

Die richtige Perspektive kann bei Galaxy-Fotos viel ausmachen


Kleiner Helfer – eine Android Kamera App als nützliche Erweiterung

Jedes Android Smartphone hat ab Werk eine Kamera-App, mit der Sie fotografieren und so tolle Fotos machen können. Doch je nach Samsung Galaxy-Modell variieren die Modi und die Möglichkeiten, die Ihnen mit der Kamera offenstehen. Um Ihr Samsung-Modell optimal zu Fotozwecken nutzen zu können, stellen externe Kamera-Apps mit neuen Funktionen und Einstellungsoptionen nützliche Alternativen dar. Vor allem wenn Sie ein älteres Handy-Modell nutzen, dann verbessern Sie sich meist mit Kamera-Apps. Diese sind oft kostenlos bei Google Play zum Download erhältlich und bieten so bessere Optionen als die vorinstallierte Kamera. Nützliche Tipps zu Android Apps und welche Apps zur Grundausrüstung eines Android Smartphones gehören erfahren Sie im Artikel „Android Apps – Tipps zur Nutzung und geniale App-Empfehlungen“.

Doch welche Kamera-Apps gehören nun zu den besten und welche App bietet sich so für Ihre Anforderungen an? Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Am besten laden Sie sich mehrere kostenlose Apps herunter und testen diese auf Herz und Nieren – so finden Sie schnell die App, mit der Sie am besten arbeiten können. Hier erhalten Sie eine kleine Auswahl von Android Kamera-Apps, die nützliche Funktionen bieten.

Manual Camera Icon © https://play.google.com/store

„Manual Camera“ von Geeky Devs Studio

Wer mit seinem Smartphone professionelle Fotos machen möchte, liegt mit der App „Manual Camera“ goldrichtig. Die praktische Android App bietet verschiedene Einstellungsmöglichkeiten für Weißabgleich, Fokus, Verschlusszeit oder Belichtungskorrektur und ist damit die erste Kamera-App, die dem Nutzer die volle, manuelle Kontrolle erlaubt.

Darüber hinaus können die Bilder im verlustfreien RAW-Format gespeichert werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit zum Geo Tagging, einen Timer sowie andere professionelle Features. Um „Manual Camera“ nutzen zu können, muss Ihr Smartphone jedoch die Camera2-API unterstützen. Testen können Sie das mit einer eigens dafür entwickelten App der Hersteller von „Manual Camera“.

Camera Zoom FX-FREE von androidslide

Die beliebte Android App „Camera Zoom FX – FREE“ ist in einer kostenlosen Demoversion und als kostenpflichtige Premium Variante verfügbar. In „Camera Zoom FX – FREE“ verbinden sich Bildbearbeitungsprogramm und Fotografier-Hilfe in einer App. Der Nachbearbeitungsteil punktet vor allem mit über 100 verschiedenen Filtern und einem Kollagen-Programm.

Aber nicht nur nach dem Fotografieren ist die App eine große Hilfe: Ein Stabilisierungsindikator, Hilfslinien und die Möglichkeit zur manuellen Veränderung von Kameraeinstellungen sorgen dafür, dass Sie selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen perfekte Fotos machen können. Sogar verschiedene Einstellungen für den Blitz und einen kuriosen Inkognito-Modus liefert Ihnen diese verspielte kleine App.

 

Camera Zoom FX-FREE Icon © https://play.google.com/store

Bildbearbeitungsprogramm für Android – Fotos nachträglich bearbeiten

Die Fotos direkt beim Fotografieren zu optimieren ist eine Sache, doch was wenn die Fotos schon „im Kasten“ sind? Hier hilft ein Bildbearbeitungsprogramm für Android, bereits vorhandene Aufnahmen zu optimieren. Während Sie mit einer Kamera App Fotos live bearbeiten und so verschönern können, hilft eine Bildbearbeitungs-App lediglich bei der nachträglichen Bearbeitung.

PicsArt Photo Studio: Collage Maker, Bild Editor Icon © https://play.google.com/store

„PicsArt Photo Studio: Collage Maker, Bild Editor“ von PicsArt

„PicsArt Photo Studio: Collage Maker, Bild Editor“ ist kostenlos im Google Play Store erhältlich und eine der erfolgreichsten Bildbearbeitungs-Apps für Android. Die Applikation verfügt über verschiedene Pinsel, Masken sowie nützliche Werkzeuge zur Bildoptimierung. Tausende Möglichkeiten der Fotobearbeitung, benutzerfreundlich und leicht verständlich, bringen Spaß in die Optimierung Ihrer Galaxy Bilder. Zusätzlich bietet die App kostenlose Clipart-Pakete, Schriftarten sowie Sticker. Insgesamt ist „PicsArt“ ein umfangreiches Komplettpaket mit vielen nützlichen und kreativen Funktionen der Bildbearbeitung.

PhotoDirector - Phot Editor Icon © https://play.google.com/store

„PhotoDirector – Photo Editor“ von CyberLink.com

Mit der App „PhotoDirector – Photo Editor“ können Sie Ihre Bilder mit nur wenigen Klicks optimieren. Ob Farbe, Kontrast, Retusche oder Zuschnitt – alle Arbeiten erledigen Sie schnell und ohne Mühen. Neben nützlichen Standardfunktionen können Sie so besonders Porträt-Fotos optimal bearbeiten. Verschiedene Haut-Tools geben Ihren Aufnahmen den letzten Schliff. Fertig bearbeite Bilder können Sie mit diesem Android Bildbearbeitungsprogramm per Mail verschicken oder auf Facebook, Twitter sowie Instagram hochladen.

Pic Collage – Foto bearbeiten Icon © https://play.google.com/store

„Pic Collage – Foto bearbeiten“ von Cardinal Blue Software, Inc.

„Pic Collage – Foto bearbeiten“ ist vielmehr als nur eine Bildbearbeitungs-App. Mit der kostenfreien Applikation ist es möglich, aus eigenen Samsung Fotos sowie mit Fotos aus dem Internet kreative Collagen zu erstellen. Hierzu können Sie einen neutralen Hintergrund wählen oder aus einem breiten Angebot an Hintergrundbildern, Stickern und Effekten wählen. So lassen sich nicht nur Collagen erstellen, sondern individuelle Grußbotschaften und -Karten. Nach der Bearbeitung können Sie diese an Ihre Freunde und Familie senden: so machen Sie anderen eine kleine Freude – sei es zu besonderen Anlässen, aus dem Urlaub oder einfach nur so.

Was kann ein Bildbearbeitungsproramm für Android alles und welche Standardfunktionen sind sinnvoll? Als besonders wichtig erweisen sich bei Bildbearbeitungs-Apps Werkzeuge für:

  • Zuschnitt
  • Größenänderungen
  • Retusche
  • Drehen
  • Freistellen
  • Sticker
  • Pinsel
  • Kontraständerungen
  • Farbbalanceregelungen
  • Künstlerische Filter
  • Clip-Arts
  • Helligkeitsanpassungen
  • Tonwertkorrekturen
  • Weichzeichnung/Scharfzeichnung

Die Samsung Galaxy Modelle setzen alle auf High-End Kameras, welche jeden Schnappschuss professionell aussehen lassen. Sehen Sie sich jetzt die Samsung Galaxy Smartphones im Sparhandy Shop an und sichern Sie sich das beste Angebot.

Android Screenshot – den Bildschirm fotografieren

Eine nützliche Funktion, die Samsung Galaxy-Modelle bieten, ist der Screenshot (=Bildschirmfoto) vom Display. Haben Sie auf dem Screen Ihres Handys eine Information, die Sie gerne „festhalten“ möchten, dann können Sie den Bildschirm fotografieren und das Bild so auf Ihrem Gerät speichern. Die Bildschirmfotos werden meist automatisch in Ihrer Galerie in dem Ordner „Screenshots“ gespeichert. In den Einstellungen können Sie jedoch nachträglich den Speicherort ändern, an dem Ihre Screenshot-Fotos künftig abgelegt werden. So können Sie beispielsweise festlegen, dass die Screenshots auf der SD-Karte gespeichert werden.

Je nach Android-Modell müssen Sie zum Fotografieren des Bildschirms eine andere Tastenkombination nutzen. Bei Samsung Smartphones bringt Sie folgende Tastenkombination ans Ziel:

Power- und Home-Button gleichzeitig so lange gedrückt halten, bis ein Aufnahmegeräusch ertönt. Meist erscheint ganz kurz ein weißer Rahmen um den Bildschirm und ein Klick-Geräusch ist zu hören. Je nach Galaxy-Modell sehen Sie auch eine Vorschau des gespeicherten Screenshots.

Alternativ gibt es auch Apps, die den Bildschirm fotografieren können. Die Voraussetzung, den Bildschirm mittels App fotografieren zu können, ist jedoch meist ein gerootetes Gerät. Die meisten Apps setzen eine gerootete Software voraus, um die Funktionen akkurat ausführen zu können. Je nach App müssen Sie nach der Aktivierung lediglich Ihr Android Smartphone schütteln – schon wird der Screenshot automatisch erstellt. Ob Sie zur Ausführung wirklich einen Root brauchen oder ob die App auch auf Ihrem Samsung Galaxy Gerät läuft, wird ein Test zeigen: die Apps sind kostenlos bei Google Play zu erwerben.

Nutzer eines Samsung Galaxy Smartphones ab der Android-Version 6.0 können den Bildschirm ablichten, ohne dass die Bilder automatisch gespeichert werden. Möglich machte es zunächst Google Now mit der Funktion „Now on Tap“. Durch langen Druck auf die Home-Taste wurde ein Screenshot erstellt und Nutzer konnten diesen sofort versenden, ohne dass dieser auf Ihrem Gerät unnötigen Speicherplatz verschwendet hat.

Die Ausführung dieser praktischen Funktion hat sich jedoch seit der Einführung des Google-Assistenten geändert. Bei einem langen Druck auf die Home-Taste erscheint nun der Google-Assistent – jedoch können Sie mit diesem ebenso einen Screenshot erstellen. Geben Sie dem Google-Assistenten hierzu per Sprache oder durch Eintippen den Befehl „take a screenshot“ und schon wird ein Bildschirmfoto angefertigt, was Sie wie gewohnt versenden können.


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