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Digitales Studieren: Tablet oder Laptop für Studium und Uni?

Die voranschreitende Digitalisierung und die Erschließung digitaler Möglichkeiten krempeln bereits seit mehreren Jahren den studentischen Alltag um. SMART Boards ersetzen Tafeln, Skripte lädst du fast ausschließlich digital hoch, Webinare helfen beim Nacharbeiten, Gruppen-Präsentationen bearbeitest du simultan mit deinen Kommilitonen bei Google Drive: seitdem sich die „always-on-Mentalität“ in den deutschen Hörsälen durchgesetzt hat, sind Stift und Papier immer mehr leuchtenden Bildschirmen gewichen.

Ob das Tablet tatsächlich der bessere Ersatz für College Block und Co. sowie eine gute Alternative zum Laptop ist, erfährst du in diesem Beitrag. Gehörst du bereits zu Team Tablet und suchst du nur nach der passenden Version für dich, halten wir hier zusätzlich Tipps für dein Uni-Tablet bereit.

Digitales Studieren: So lernen Studenten heute

Seit mehreren Jahren macht sich der Wandel von reinen Präsenzstudiengängen zu mehr und mehr digitalen Studiengängen bzw. Mischformen, dem sogenannten Blended Learning (Digital- und Präsenzveranstaltungen) bemerkbar. So bieten Hochschulen und Universitäten vermehrt Online-Programme an, bei denen Studierende von nahezu überall aus auf der Welt ihr Wunschstudium absolvieren können. Das Studium per Internet eröffnet neue Möglichkeiten der Wissensvermittlung, in denen Flexibilität und Selbstmanagement an Bedeutung gewinnen. Der zeitliche Rahmen unterscheidet sich beim digitalen Studieren nur geringfügig vom klassischen Studium. Lediglich bei Klausuren können Präsenzpflichten ausgesprochen werden.

Ob ein digitales Studium für dich infrage kommt, hängt dabei ganz von deinen individuellen Bedürfnissen und Wünschen ab. Fakt ist jedoch, dass digitale Aspekte im Uni-Alltag immer bedeutender werden. Stift und Papier sowie verpflichtende Präsenzveranstaltungen geraten langsam aus dem Fokus. Insbesondere folgende Komponenten dominieren die modernen (digitalen) Studiengänge:

E-Learning
Digitale Lernelemente
Digital im Hörsaal

Die meisten Universitäten und Hochschulen bieten digitale Lernplattformen an, auf denen Skripte der Lehrveranstaltungen sowie zusätzliche Lernmaterialien hochgeladen werden. Dort lädt sich jeder Student standortunabhängig alle Inhalte herunter. Die Basisfunktion des digitalen Austausches zwischen Dozenten und Studierenden ist die Mindestanforderung an eine solche Lernplattform. Manche Plattformen haben darüber hinaus noch weitere nützliche Features. Dort werden beispielsweise richtige Lektionen angelegt, digitale Übungen abgehalten und Abstimmungstools eingebunden. Selbst kleine E-Prüfungen zur Wissensstandabfrage können auf den Lernplattformen durchgeführt werden.

Vorlesungen sind neben Seminaren das Kernstück des Präsenzstudiums. In einem reinen Online-Studium ist es schon längst gang und gäbe, dass die Studierenden einen digitalen Zugriff auf die Inhalte der Vorlesungen haben. Doch auch in herkömmlichen Hochschulen gibt es immer häufiger Livestreams oder Video-Mitschnitte von Vorlesungen, die entweder für einen gewissen Zeitraum oder unbegrenzt online einsehbar sind. Selbst für unterwegs gibt es Vorlesung-Podcasts, die du dir problemlos auf dein Smartphone laden und im Auto oder in der Bahn anhören kannst. Andere digitalisierte Lernelemente sind beispielsweise Self-Assessment-Tests, Simulationen oder Lernspiele.

Neben Methoden und Techniken zur Verbesserung des eigenständigen Lernprozesses gehört zum digitalen Studium natürlich auch der Einsatz von Medien in Seminaren, Vorlesungen und Übungen. PowerPoint-Präsentationen bestimmen schon lange den universitären Alltag. Seit einiger Zeit spielen zudem sogenannte Audience Response Systeme (ARS) eine Rolle im Hörsaal. Die ARS ermöglichen eine interaktive Kommunikation zwischen Dozenten und deren Zuhörerschaft. Dies geschieht meist über ein Funknetz, in das sich die Studenten per Smartphone oder Laptop einwählen. Mithilfe eines ARS können dann in Umfragen durchgeführt oder Textfragen gestellt werden.

Digital oder analog: Welcher Lerntyp bist du?

E-Books vs. physische Fassungen, digitalisierte Notizen vs. Zettelwirtschaft – Hast du schon eine konkrete Tendenz, wie du künftig lieber lernen möchtest? Im Studium kommst du kaum noch um digitale Lernelemente herum, doch beim Lernen hast du noch alles selbst in der Hand. Nur du entscheidest, ob du künftig ausschließlich digital durch deinen Uni-Alltag kommst oder ob du doch noch auf Hilfsmittel zurückgreifst, die du in die Hände nehmen kannst. Fällt dir die Entscheidung nicht ganz leicht, können dir folgende Fragen behilflich sein:

  • Arbeitest du gerne mit E-Books?

  • Hast du viele digitalisierte Notizen oder Fotos von Mitschriften?

  • Würdest du deine handschriftlichen Notizen auch digitalisieren?

  • Bist du ein eher visueller Typ, der nur mit Markierungen und der eigenen Handschrift lernen kann?

Hast du die ersten drei Fragen mit „Ja“ beantwortet, liegt die Antwort auf der Hand: Die Online-Welt bereitet dir keine Sorgen. Dementsprechend lernst du mit digitalen Notizen genauso gut, wenn nicht sogar besser als mit physischen Lernmaterialien. Widerstrebt dir dieser Gedanke dennoch oder deine Antworten lauten „Nein“, ist es absolut kein Problem, wenn du deine digital erhaltenen Infos lieber verschriftlichst und auch sonst deine Lernmaterialien auf Papier bringst. Gerade visuelle Lerntypen, die liebend gerne mit Markierungen arbeiten und sich den Lernstoff in eigenen kreativen Prozessen erschließen, bevorzugen oftmals Stift und Papier.

Doch lasse nicht außer Acht: Auch visuelle Lerntypen können von der digitalen Welte profitieren. So ermöglichen dir beispielsweise Tablets, deine Notizen handschriftlich zu verfassen und Skizzen zu machen, wie du es auf Papier gewohnt bist. Auf dem Tablet kannst du ebenfalls verschiedene Schriftfarben benutzen oder Phrasen mit „Textmarkern“ markieren.

Schreibfehler sind hier schnell verziehen und lassen sich fix ausradieren oder korrigieren, geschriebenes lässt sich flexibel verschieben und neu anordnen – ein kleiner Vorteil gegenüber dem Schreiben auf Papier. Darüber hinaus gibt es verschiedene Apps und weitere Vorteile, die dir beim Lernen behilflich sind. Oft bieten dir die Geräte sogar einen angenehmeren Lernkomfort als Laptops. Im Folgenden erfährst du mehr darüber.

Tablet oder Laptop: Was ist besser zum digitalen Studieren?

Soll ich mir fürs Studium lieber ein Tablet oder doch einen Laptop zulegen? Diese Frage stellen sich die meisten Studenten vor und während ihrer Studienzeit. Für beide Varianten sprechen Vor- wie auch Nachteile. Wir geben dir hier einen Überblick und unterstützen dich bei deiner Entscheidung.

Studieren mit Tablets
Studieren mit Laptop
  • Vorteile: Durch ihre geringe Größe sind Tablets handlicher und leichter als Laptops. Das macht sie zu den idealen Begleitern für unterwegs. Möchtest du nicht nur den Touchscreen nutzen, lassen sich die Geräte auch mit verschiedenen Gadgets zu einer Art Mini-Notebook umwandeln. Mit externen Tastaturen oder Bluetooth-Eingabestiften bist du so bestens für die Lehrveranstaltungen und dein Selbststudium gerüstet. Bist du ein eher visueller Lerntyp, bieten dir Tablets zudem die Möglichkeit, kreativ zu werden. Mit dem Eingabestift kannst du beispielsweise handschriftlich Notizen verfassen, Zeichnungen einfügen und Zusammenfassungen vollkommen eigenständig gestalten – so wie du es auch mit Notizen auf einem College-Block angehen würdest. Darüber hinaus überzeugen die Geräte mit einer einfachen Bedienbarkeit, innovativen Apps und aktuellen Betriebssystemen.

  • Nachteile: Je nach Studiengang gibt es spezielle Softwareprogramme, die oft nur für den PC geeignet sind. Bevor du dich also für ein Tablet entscheidest, ist es wichtig, vorher in Erfahrung zu bringen, welche Programme du für dein Wunschstudium benötigst und ob diese kompatibel mit deinem Tablet sind. Des Weiteren ist das stundenlange Arbeiten am Tablet aus ergonomischer Sicht nicht empfehlenswert. Dafür gibt es jedoch Lösungen wie die Tablet-Halterung oder eine Tastatur, mit der du am Arbeitsplatz ähnlich aufgestellt bist wie mit einem Laptop.

  • Vorteile: Laptops sind im Allgemeinen meist leistungsstärker als Tablets, was sie besonders attraktiv für Technik- und Design-Studiengänge macht. Sie vereinen einen großen Bildschirm mit einer bereits integrierten Tastatur und besitzen viele verschiedene Anschlussmöglichkeiten – gerade für viele Hausarbeiten und Präsentationen ist das die beste Grundlage. Insbesondere stundenlanges Schreiben ist mit dem Laptop um einiges einfacher und bequemer.

  • Nachteile: Im Vergleich zu den Handschmeichler-Tablets sind Laptops die ganz klar unhandlichere Version. Gewicht und Größe fallen größer aus, sodass sie sich mitunter als sperrig erweisen, wenn du auch noch Bücher oder andere Dinge gleichzeitig transportieren möchtest. In der Regel sind die Geräte außerdem teurer als Tablets.

Das beste Tablet für die Uni - Worauf kommt es an?

Du möchtest dir ein Tablet für dein digitales Studium zulegen und weißt noch nicht so recht, worauf du beim Kauf achten solltest? Wir erklären dir, welche Leistungen dein Tablet für die Uni auf jeden Fall für deinen anspruchsvollen Alltag erfüllen sollte.

Performance
Display
Bildschirmübertragung
Leichte Bedienung

Ein leistungsstarker Prozessor für eine reibungslose Perfomance sowie genügend Arbeitsspeicher und eine starke Grafikeinheit sind bei einem Uni-Tablet ein Muss. Denn in deinem Alltag erfüllt dein Tablet idealerweise alle Funktionen eines Laptops. Das bedeutet konkret: Selbst bei intensiver Nutzung ist es wichtig, dass das Gerät mehrere Anwendungen gleichzeitig öffnen kann und du ohne Verzögerungen einwandfrei deinen Aufgaben nachgehen kannst. Auch ein ausdauernder Akku ist nicht außer Acht zu lassen. Ausgerüstet mit einer hohen Akkukapazität nutzt du dein Tablet vollkommen sorgenfrei – und das vor allem unterwegs.

Gerade bei einem Tablet für die Uni ist es wichtig, dass du alle Inhalte gut erkennen, lesen und verinnerlichen kannst. Damit stellt das Display eines der wichtigsten Kriterien dar. Achte am besten darauf, dass das Tablet-Display eine möglichst gute Auflösung, eine hohe Pixeldichte und eine ausreichende Helligkeit vorweist – so gehst du sicher, dass die Nutzung für dich komfortabel ausfällt.

Gerade für Präsenzveranstaltungen ist es nicht unüblich, dass du eine Präsentation hältst und dafür dein Tablet mit einem größeren Bildschirm verbindest. Achte also darauf, dass das Gerät für die Uni die nötigen Anschlussmöglichkeiten mit sich bringt. Mittlerweile sind drahtlose Verbindungen wie Bluetooth und WLAN Standard und für die meisten Geräte kein Problem, am besten bist du aber auch auf HDMI- oder micro-HDMI-Anschlüsse vorbereitet und mit entsprechenden Adaptern ausgestattet.

Bei einem Tablet für die Uni darf natürlich auch die Bedienung nicht vernachlässigt werden: Diese sollte möglichst einfach, intuitiv und zeitsparend sein, damit du das Tablet beispielsweise parallel zur Vorlesung nutzen kannst, um Inhalte abzurufen. Nützlich sind dabei vor allem auch Tastaturen und Eingabestifte, die die Bedienung erleichtern. Ein Tablet mit Tastatur ähnelt gleich viel mehr einem Laptop, sodass Studenten das Gerät problemlos als Notebook-Ersatz nutzen und ohne Verzögerungen Notizen machen können. Gerade wenn es schnell gehen muss, sind solche Accessoires und Helfer bei einem Tablet für die Uni unverzichtbar.

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Tablet-Zubehör: Diese Gadgets eignen sich für deinen Uni-Alltag

Insbesondere für die Nutzung in der Uni gibt es für Tablets einige praktische Accessoires und Helfer, die sich für den intensiven Gebrauch eignen und dir die Bedienung erleichtern. Hier erhältst du einen Überblick zu nützlichem Tablet-Zubehör.

Eingabestifte & Mäuse

Gerade wenn es darum geht, in der Uni längere Texte oder E-Mails zu verfassen, ist die Touchscreen-Tastatur eines Tablets nicht immer praktisch. Empfehlenswert sind hier physische Tastaturen, mit denen du viel präziser tippen kannst. So nimmt das Schreiben auch weniger Zeit in Anspruch. Dank Bluetooth verbindest du die meisten modernen Tablets ganz einfach mit einer Tablet-Tastatur und schreibst direkt drauflos. Betrieben werden die Bluetooth Keyboards beispielsweise mit Batterien oder Akkus, die du vor der Nutzung auflädst.

Gerade wenn es darum geht, in der Uni längere Texte oder E-Mails zu verfassen, ist die Touchscreen-Tastatur eines Tablets nicht immer praktisch. Empfehlenswert sind hier physische Tastaturen, mit denen du viel präziser tippen kannst. So nimmt das Schreiben auch weniger Zeit in Anspruch. Dank Bluetooth verbindest du die meisten modernen Tablets ganz einfach mit einer Tablet-Tastatur und schreibst direkt drauflos. Betrieben werden die Bluetooth Keyboards beispielsweise mit Batterien oder Akkus, die du vor der Nutzung auflädst.

Nutzt du dein Tablet in der Uni als Notebook-Ersatz, solltest du darauf achten, dass das Gerät gut geschützt ist. Dadurch, dass du dein Tablet häufiger transportierst und in deiner Tasche verstaust, ist eine Schutzhülle besonders wichtig. Hüllen und Cases gibt es in verschiedenen Ausführungen, sodass du nach deinen persönlichen Vorlieben entscheiden kannst. Beispielsweise gibt es Silikonhüllen für die Rückseite des Geräts oder Schutzhüllen für Flipcover, die beide Seiten bedecken. Falls du nur das Display des Tablets schützen möchtest, empfiehlt sich auch eine Panzerglas-Folie, die in der täglichen Nutzung kaum auffällt, aber trotzdem ihren Zweck erfüllt.

Bei einem Uni-Tablet ist eine ausreichende Akkulaufzeit für jeden Verwendungszweck unverzichtbar. Vor allem, wenn du das Gerät intensiv nutzt, sinkt der Akkustand oft schneller als gedacht. Wenn du mal keine Steckdose in der Nähe hast, um das Tablet aufzuladen, schafft eine Powerbank Abhilfe. Diese kleinen tragbaren Helfer kannst du bereits im Voraus zu Hause aufladen, damit sie dir unterwegs mehrere Akkuladungen deines Tablets ermöglichen. Eine Powerbank schließt du direkt per Kabel an das Gerät an – eine Steckdose ist dabei vor Ort nicht mehr erforderlich.

Wenn du das Tablet in der Uni nicht immer selbst halten oder vor dich auf den Tisch legen möchtest, sind Ständer und Halterungen die ideale Lösung. Einen solchen Tablet-Ständer stellst du vor dich auf den Tisch und das Tablet setzt du darauf. Oft lässt sich sogar der Neigungswinkel verändern, sodass du diesen individuell anpassen kannst. Damit sind die Inhalte auf dem Display gut sichtbar und du hast beide Hände frei, um Notizen zu machen.

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