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Mehr Sicherheit für das Samsung Galaxy

Ist das Samsung Galaxy auch Ihr ständiger Begleiter? Dann sollten Sie sich lieber früher als später Gedanken um die Sicherheit machen: Smartphones sind heutzutage nicht nur bloße Geräte zur Kommunikation – auf ihnen sind sämtliche persönliche und teilweise sensible Daten gespeichert. Der Verlust des Handys oder heimtückische Viren sowie Schadprogramme gefährden die Sicherheit Ihres Samsung Galaxy. Vorbeugen heißt die Devise, damit Sie künftig sicher Surfen, Ihre Kinder nur das sehen, was sie sollen und Sie im Falle eines Diebstahls genau wissen, was zu tun ist. Auf dieser Seite geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Sicherheitseinstellungen des Samsung Galaxy.


Erhöhte Android Sicherheit: Tipps und Tricks für Ihr Smartphone

Gefahren für Ihr Handy lauern immer und überall: Diebe haben es auf das neueste Smartphone abgesehen, Hacker möchten Ihre sensiblen Daten missbrauchen und verbreiten Trojaner oder Viren und infizierte Apps legen Ihr Android Phone lahm. Doch Gefahren für die Sicherheit Ihrer Daten bestehen nicht nur durch Außenstehende – auch ein unabsichtlicher Datenverlust durch vorschnelles Löschen von Dateien oder der unbefugte Zugriff durch Ihre Kinder in einem kurzen Moment der Unachtsamkeit auf nicht altersgerechte Bereiche – all dies sind Gefahrenpotentiale, die es abzuwenden gilt.

Um sich und Ihr Handy akkurat zu schützen, können schon einige Standardeinstellungen von Android helfen, das Smartphone sicherer zu machen. Die wichtigste Einstellung, die Sie bestenfalls direkt bei der Einrichtung Ihres neuen Handys vornehmen sollten, ist der Passwortschutz. Sie können in den Einstellungen festlegen, ob Sie beim Starten des Geräts eine PIN eingeben müssen oder nicht.

Hier sollten Sie sich immer für eine PIN entscheiden. Wählen Sie einfach eine beliebige Zahlenkombination aus mindestens vier Zeichen. Gehen Sie hierzu in die Sicherheits-Einstellungen und navigieren dann zu den „SIM-PIN Einstellungen“. Hier können Sie den Haken bei „SIM-Karten PIN“ setzen und eine PIN festlegen. Fortan ist die Eingabe des PINs bei Geräteneustart erforderlich.

Doch nicht nur bei Neustart sollten Sie Ihr Samsung Galaxy auf Sicherheit trimmen, auch ein Sperrbildschirm stellt Langfingern ein Bein und schützt vor unerlaubten Zugriff durch Andere. Beim Samsung Galaxy haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Möglichkeiten. Sie können eine PIN, ein Muster, Streichen, ein Passwort oder, bei den neueren Modellen, einen Fingerabdruck sowie Gesicht und Stimme wählen. Die Option, keine Bildschirmsperre zu verwenden, sollten Sie hingegen meiden.

Doch wie sicher sind diese Einstellungen? Android gibt Ihnen hierzu Tipps in den Einstellungen:

  • Streichen – keine Sicherheit
  • Muster – mittlere Sicherheit
  • Automatische Sperrung – mittlere Sicherheit
  • PIN – mittlere bis hohe Sicherheit
  • Passwort – hohe Sicherheit
  • Fingerabdruck – hohe Sicherheit

Achten Sie darauf, sollten Sie sich für ein Muster entscheiden, dass sich dieses nicht durch Rückstände auf dem Bildschirm abzeichnet und die Entsperrung so für jeden erkennbar ist. Um eine Bildschirmsperre einzurichten öffnen Sie in den Einstellungen den „Sperrbildschirm“ und legen Sie die gewünschte Option fest.


Sicherheitslücken schließen

Möchten Sie noch einen Schritt weiter in Richtung Sicherheit gehen und festlegen, dass wirklich Niemand Zugriff auf Ihre vertraulichen Daten bekommt? Dann sollten Sie Ihr Samsung Galaxy verschlüsseln. Entscheiden Sie sich für diese Einstellung zur Sicherheit, so wird bei jedem Einschalten des Geräts zur Entschlüsselung ein Passwort benötigt. Wie Sie die Verschlüsselung einrichten und welche Vor- und Nachteile diese mit sich bringt erfahren Sie im nächsten Abschnitt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Sicherheit sind regelmäßige Updates der Gerätesoftware. Achten Sie darauf, Ihr Samsung Galaxy immer auf dem neuesten Stand zu halten und in regelmäßigen Abständen nach Updates zu suchen. In den Einstellungen der Geräteinformationen können Sie bei „Software-Updates“ festlegen, dass Ihr System automatisch nach Aktualisierungen überprüft wird. Da es sich beim Android-OS um ein offenes Betriebssystem handelt, haben Viren und Schadstoffsoftwares ein besonders leichtes Spiel, sich Ihr Telefon zu eigen zu machen. Aus diesem Grund sind die Hersteller bemüht, diese Lücken im System fortwährend, durch Verbesserungen, zu schließen.

Doch nicht nur das Betriebssystem sollte immer aktuell gehalten werden: Auch Aktualisierungen der installierten Apps sollten immer auf dem neuesten Stand sein, um eventuelle Sicherheitslücken zu schließen.

Generell können auch Sie mit einfachen Kniffen die Sicherheit erhöhen und Ihre Daten schützen. Um einen Schaden erst gar nicht zu beschwören, sollten Sie keine Dateien unbekannter Herkunft downloaden. Ebenso ist es ratsam, von unbekannten WI-FI-Netzen die Finger zu lassen. Zwar ist es besonders attraktiv, unterwegs kostenlos und schnell in einem WLAN-Netz zu surfen, aber durch diesen Trick sind schon viele Geräte infiziert und Daten missbraucht worden. Hacker richten diese Netzwerke ein und machen sich unbemerkt, während Sie im Internet surfen, an Ihre Daten. Daher gilt: sind Sie unterwegs und entdecken einen kostenlosen Hot-Spot – hinterfragen Sie immer die Herkunft und erkundigen Sie sich, zu wem diese Quelle gehört.

Cleverer Diebstahlschutz dank Android Verschlüsselung

Wird das Smartphone geklaut oder geht verloren, ist dies schon ärgerlich genug. Doch die Daten müssen nicht für jeden sichtbar sein. Hier kommt die Google-Sperre ins Spiel. Das Ziel der Verschlüsselung ist der Datenschutz. Ist Ihr Samsung Galaxy verschlüsselt, so werden vertrauliche E-Mails, Bilder, Daten von Apps oder Website-Logins vor Unbefugten geschützt.

Beim Verlust eines unverschlüsselten Smartphones sind die Daten auf der externen Speicherkarte für jeden, der ein Kartenlesegerät hat, einsehbar. Ob die letzten Urlaubsfotos, geschäftliche Briefe oder intime Chatverläufe – alles was Sie auf der Speicherkarte speichern ist einsehbar. Möchten Sie wirklich alle Daten auf Ihrem Samsung Galaxy schützen, dann ist die Verschlüsselung die beste Alternative.

Seit der Android-Version 3 ist diese Möglichkeit ab Werk vorhanden, jedoch deaktiviert. So steht es den Nutzern frei zu wählen, ob diese ihr Smartphone verschlüsseln möchten oder nicht. Auch ein Samsung Galaxy, dass bereits mit vielen Daten bestückt ist, lässt sich nachträglich noch verschlüsseln. Eine Verschlüsselung lässt sich nachträglich mit nur wenigen Klicks aktivieren. Dabei wird nicht das komplette System verschlüsselt, sondern nur der Bereich mit persönlichen Daten. Dieser enthält:

  • App-Einstellungen
  • E-Mails
  • SMS
  • Multimediadateien

Also alle Daten, die im internen Flashspeicher untergebracht sind.

Möchten Sie auch die Grundverschlüsselung für Ihr Handy aktivieren, so gehen Sie in den Einstellungen unter Sicherheit auf „Gerät verschlüsseln“. Hier zeigt Android Ihnen an, wie Sie genau vorgehen müssen. Das Passwort, dass Sie zum Ver- und Entschlüsseln wählen müssen, muss über mindestens sechs Zeichen verfügen, darunter muss zudem eine Ziffer sein.

Mit Hilfe des Passworts und eines so erzeugten Master Keys verschlüsselt Google nun den Speicher des Geräts. Wichtig: Bevor Sie die Verschlüsselung aktivieren, muss das Samsung Galaxy zu 100 % aufgeladen sein – bestenfalls schließen Sie es während dem Vorgang an die Steckdose an. Auch ist es ratsam, vorher ein Backup zu erstellen. Im Falle einer Unterbrechung der Verschlüsselung, beispielsweise durch zu niedrige Akkuleistung, können die Daten im schlimmsten Fall verloren gehen.

Samsung bietet zudem die Möglichkeit, wie oben beschrieben, zusätzlich die externe SD-Karte zu verschlüsseln. Gehen Sie hierzu in den Einstellungen unter Sicherheit zu der Option „Externe SD-Karte verschlüsseln“ und schützen Sie so Ihre Daten. Genutzt wird hierzu dasselbe Passwort wie für die Google-Sperre.

Möchten Sie die Verschlüsselung nachträglich umkehren, so ist dies bei vielen Smartphones nicht möglich. Hier hilft nur das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen, wodurch alle Daten verlorengehen. Glücklicherweise ist dies beim Samsung Galaxy anders: Samsung erlaubt nämlich das nachträgliche Entschlüsseln.

Doch was sind nun die Vor- und Nachteile einer Google-Sperre?

Vorteile

  • Hoher Datenschutz
  • Entschlüsselung bei Samsung möglich
  • Lohnenswert bei vielen gespeicherten Passwörtern
  • Besonders neue Geräte haben wenig Einbußen in der Ladezeit

Nachteile

  • Datenverlust möglich
  • Performanceeinbußen möglich

Was tun bei Diebstahl oder Verlust des Handys? Das Handy orten!

Haben Sie Ihr Android Smartphone verloren oder wurde es Ihnen gestohlen, dann sollten Sie nicht gleich die Hoffnung aufgeben. Um Kunden mehr Sicherheit zu geben, können diese ihr Android Gerät orten. Durch die Ortung lässt sich möglicherweise der Standort des Handys feststellen. Doch nicht nur das: es ist ebenso möglich, per Fernzugriff das verlorene Gerät zu sperren oder gar die Daten zu löschen – so kommen Unbefugte nicht an Ihre Daten. Die Voraussetzung ist jedoch eine aktive Internetverbindung des Mobilgerätes.

Nützlich ist hier der kostenlose Samsung Dienst „Find my Mobile“. Hierzu benötigen Sie ein Samsung Konto, welches auch auf dem Handy hinterlegt werden muss. Haben Sie noch kein Samsung Konto, dann müssen Sie sich diese zunächst einrichten und es mit dem Android Smartphone verbinden. Um das Handy später Orten zu können, muss der Fernzugriff aktiviert werden. Hierzu müssen Sie zunächst in den Einstellungen Ihren Standort aktivieren. Als nächstes wählen Sie unter Sicherheit und „Find my Mobile“ den Eintrag „Fernzugriff“ aus. Hier sollte der Schalter nach Eingabe des Passworts auf „ein“ gestellt werden. Nun erfüllt Ihr Android Gerät die Voraussetzungen, um im Falle eines Verlusts geortet werden zu können.

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Möchten Sie Ihr Smartphone orten, so rufen Sie im Web-Browser die Seite Find my Mobile auf. Nach dem Eingeben der Nutzerdaten und dem akzeptieren der Datenschutzbestimmungen können Sie Ihr Gerät orten. Bei erfolgreicher Ortung wird der aktuelle Standort auf einer Karte eingeblendet. Ebenso können Sie ein Bewegungsmuster über 12 Stunden aufzeichnen lassen.

Wurde das Android Handy erfolgreich geortet, können Sie dieses nun wahlweise sperren oder die Daten löschen. Die Sperrung erfolgt mittels PIN, die im Vorgang festgelegt werden muss. Nun haben Dritte keinen Zugriff mehr auf das verlorene Smartphone. Auf dem Bildschirm erscheint lediglich eine Nummer, die ein ehrlicher Finder anrufen kann – auch diese Nummer können Sie während dem Sperrvorgang festlegen. Im Falle des Wiederauffindens lässt sich die Sperre durch Eingabe der PIN wieder rückgängig machen.

Nützlich ist auch die Funktion, eine Umleitung aller Gespräche und SMS mithilfe des Dienstes einrichten zu können oder einen fünfminütigen Klingelton zu starten, der selbst im Lautlos-Modus ertönt. Haben Sie jedoch keine Hoffnung mehr, Ihr Smartphone wiederzubekommen – dann löschen Sie zur Sicherheit alle Daten vom Gerät. Dies ist mit einem Klick und der Eingabe des Passworts möglich.

Doch nicht nur Samsung bietet einen nützlichen und kostenlosen Dienst zur Ortung an. Auch der Google Geräte Manager ist eine gute Alternative. Auch dieser Dienst muss zunächst aktiviert werden – die Voraussetzung ist hier ein Google-Konto. Ebenso schalten Sie auch hier den Standortzugriff, wie oben beschrieben, ein. Auch mit der Google-Version können Sie Daten sperren, löschen oder das Gerät orten.

Android Virenschutz und Virenscanner für erhöhte Smartphone Sicherheit

Für PC-Nutzer ist ein gutes Virenprogramm zur Sicherheit im World Wide Web selbstverständlich. Eine solche Software wird auf den meisten Computern bereits während der Einrichtung des Systems installiert. Aus gutem Grund, denn das Internet ist voll von Viren, Trojanern und Malware.

Diese Schadsoftwares gefährden jedoch nicht nur die Sicherheit von PC und Laptop – auch das Android Smartphone sollte gut geschützt sein und mit einem Virenscanner ausgestattet werden. So können Sie nicht nur verhindern, dass schädliche Programme Besitz von Ihrem Handy erlangen, sondern auch bereits vorhandene Schädlinge erkennen und vom Gerät verbannen. Der Virenscanner durchforstet hierbei Ihr komplettes Smartphone und listet Ihnen Schädlinge auf, sollten diese auf Ihrem Handy zu finden sein. Dabei sollten Sie mit der Installation auf Ihr Android Gerät nicht warten, bis es zu spät ist und Sie einen Virus auf Ihrem Handy vermuten.

Sichern Sie Ihr Handy am besten so früh wie möglich mit einem Android Virenscanner und lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen. Haben Sie keine Viren-App installiert und befürchten einen Virus auf dem Handy, dann downloaden Sie sich einen Virenscanner und machen eine Virenprüfung. Findet die App den Schädling, dann können Sie diesen löschen. Manche Viren sind jedoch so aggressiv, dass die Viren-App diese nicht aufspüren bzw. komplett entfernen kann. In diesem Fall ist es ratsam, sich Hilfe bei einem Fachmann zu suchen. In den meisten Fällen bleibt Ihnen jedoch nicht sehr viel mehr übrig, als das Gerät auf die Werkseinstellung zurückzusetzen und mit dem Datenverlust zu leben.

Für Android Smartphones gibt es in Google Play eine große Auswahl an Anti-Viren-Apps. Viele sind kostenlos erhältlich, benötigen keinen großen Speicherplatz und verbrauchen nur wenig Akku-Kapazität. Für welche App Sie sich zur Sicherheit Ihres Samsung Galaxy letztendlich entscheiden, hängt von Ihrer persönlichen Präferenz ab. Womöglich nutzen Sie am Computer bereits eine Viren-Software, mit der Sie zufrieden sind und die auch als App für Android erhältlich ist.

Sind Sie sich hingegen unsicher, welche Software Sie künftig nutzen möchten, dann sollten Sie ein besonderes Augenmerk auf die für Sie relevanten Komponenten, wie Benutzerfreundlichkeit, Schutzfunktionen, Features sowie Performance legen. Als besonders empfehlenswerte Viren-Apps sind die Applikationen „Kaspersky“ und „Avira“ beliebt. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen diese beiden Programme – als Beispiel für gute Virenscanner mit vielen Downloads – kurz vorstellen. Selbstverständlich bieten auch noch weitere Android Virenscanner optimale Funktionen, um Ihrem Smartphone mehr Sicherheit zu gewährleisten.

Die App „Avira Antivirus Security“ können Sie kostenlos bei Google Play herunterladen. Mit dieser App können Sie nicht nur schädliche Programme auf Ihrem Android aufspüren, sondern im Falle eines Diebstahls oder Verlusts das Gerät aus der Ferne sperren.

Doch nicht nur das, ähnlich wie der Dienst „Find my Mobile“ bietet die App ähnliche Funktionen. So können Sie beispielsweise das Smartphone sperren, Daten löschen oder orten. Fazit: Die App bietet viele nützliche Features, über den Virenscanner hinaus. Der Android Virenscanner leistet eine gute Arbeit im Aufspüren von Schädlingen und bietet eine solide Performance.

„Kaspersky Antivirus & Security“ können Sie ebenfalls kostenlos bei Google Play erwerben. Auch diese App bietet ähnlich umfangreiche Funktionen und Features, wie auch schon „Avira Antivirus Security“. Sie können Ihr Mobilgerät scannen und gefährliche Viren, Malware, Spyware sowie Trojaner aufspüren und entfernen. Potentiell gefährliche Links von Websites werden zur Sicherheit gefiltert und Ihre sensiblen Finanzdaten geschützt. Auch können Sie unerwünschte Anrufe oder Nachrichten blockieren sowie das verlorengegangene Smartphone orten.

Zur Übersicht, das sind die Vor- und Nachteile von Android Virenscanner:

Vorteile

  • Findet und löscht Viren, Trojaner und Spyware
  • Schützt sensible Daten
  • Erweiterte Funktionen hilfreich bei Verlust des Handys
  • Features wie Kindersicherung, Erkennung gefährlicher URLs und Blockierfunktionen bieten Mehrwert
  • Backups bei einigen Apps möglich

Nachteile

  • Einige Apps nicht kostenlos
  • Möglicherweise erhöhter Speicherplatz nötig (wenn App viele Features enthält)

Kindersicherung Android – Kinderschutz auf dem Samsung Galaxy

Eine Kindersicherung auf einem Android Gerät einzurichten bietet sich besonders dann an, wenn Sie Ihrem Kind ein Smartphone zur Verfügung stellen wollen – es jedoch vor unerwünschten Inhalten und Missbrauch schützen möchten. Ein Handy mit Zugang ins mobile Internet bietet nicht nur viele Möglichkeiten, sondern auch viele Gefahren für ein Kind.

Hier hilft eine App zur Kindersicherung dabei, dem Kind nur die Inhalte im Internet anzuzeigen, die für das entsprechende Alter geeignet sind. Hierzu müssen Sie in der Einrichtung zunächst das Alter des Kindes angeben. Anhand dieser Angabe sortiert und blockiert die Software Inhalte und Webseiten, die nicht kindgerecht sind. So kann Ihr Nachwuchs bedenkenlos mit dem Smartphone im Web surfen.

Manch eine Kindersicherung für Android erlaubt es den Eltern auch, eine Sperr-Zeit für Apps und Internet einzurichten – ist die Zeit aufgebraucht, so kann das Kind nur noch den Notruf bedienen. Doch auch Sie können, abgesehen von einer App, bereits erste Vorkehrungen zum Kinderschutz treffen. Schalten Sie hierzu Dienste aus, die nicht benötigt werden. Und ganz wichtig zur Kostenkontrolle: richten Sie ein Passwort für Google Play ein. Hier haben Sie die Option, eine Passwortabfrage für jeden Kauf zu konfigurieren. So können die Kleinen eine kostenpflichtige App nur nach Rücksprache herunterladen. Ebenso können auch Apps, die In-App-Käufe anbieten, auf die schwarze Liste gesetzt werden.

Die App „Net Nanny for Android“ ermöglicht Ihnen durch automatische Berichte die Kontrolle über die Aktivitäten Ihrer Kinder. Mit dieser Kinderschutz Applikation können Sie Sperrzeiten für die Internetnutzung festlegen, Programme sperren sowie das Gerät aus der Ferne steuern.

Mit „Kids Place“ haben Sie eine App mit vielen Funktionen. Ihre Kinder erhalten nur Zugriff auf von Ihnen genehmigte Apps. Hierzu werden auf dem Startbildschirm nur die Apps angezeigt, die von Ihnen autorisiert wurden. Ebenso können Sie mit der Applikation verhindern, dass Ihre Kinder neue Apps kaufen oder herunterladen. Auch eine nützliche Sperrfunktion auf Zeit ist vorhanden, um Apps nach einer gewissen Zeit zu sperren.

Samsung Knox – mobile Sicherheit für Unternehmen

Samsung Knox ist eine Sicherheitsplattform, die in älteren Samsung Mobilgeräten, wie beispielsweise dem Galaxy Note 3 und Note 4, dem Galaxy S4 und S5 oder dem Galaxy Tab 10.1 2014 Edition, ab Werk integriert war/ist. Diese Business Software ist speziell für Mobilgeräte entwickelt worden, die privat sowie am Arbeitsplatz genutzt werden. Immer mehr Mitarbeiter nutzen heutzutage Ihr privates Handy auch dienstlich. Samsung Knox ist die optimale Lösung, um die Sicherheit der Unternehmensdaten in höchster Anforderung abzudecken und gleichzeitig die Privatsphäre der Mitarbeiter zu schützen.

Soll das eigene Smartphone auch für firmeninterne Zwecke genutzt werden, müssen die Vorgesetzen in Unternehmen dank Knox keine Sicherheitslücken oder Malware befürchten. Samsung Knox bietet eine gesicherte Umgebung, die vom eigentlichen Betriebssystem komplett isoliert ist. So werden firmeninterne Daten abgelegt und gespeichert, ohne das ein Zugriff außerhalb der Business Software möglich ist. Ausgewählte Administratoren können auf das Gerät zugreifen und erhalten so die Möglichkeit bestimmter Rechte. Erhältlich sind ebenfalls viele sinnvolle Tools und Features, mit denen Sie oder Ihre Vorgesetzten das Betriebssystem von Knox speziell den firmeninternen Bedürfnissen anpassen können.

Die Vor- und Nachteile von Samsung Knox

Vorteile

  • Sicherheit für Unternehmensdaten auf privatem Smartphone – verbindet „zwei Betriebssysteme“ in einem Gerät
  • Benutzerfreundlich, einfache Einrichtung
  • Features verfügbar
  • Hoher Datenschutz

Nachteile

    • Dienst wurde eingestellt –> „Samsung My Knox“ ist Nachfolger
    • Möglicherweise langsameres Smartphone
    • Ab Werk nicht auf allen Samsung Modellen vorhanden

 

Samsung Knox nicht vorinstalliert? Laden Sie die Knox App herunter

Haben Sie auf Ihrem Android Smartphone ab Werk nicht Knox installiert, so können Sie die App „Samsung My Knox“ kostenlos bei Google Play downloaden. Diese Applikation ist der Nachfolger von Samsung Knox und wurde von den Herstellern verbessert. Die Container-Lösung kann für berufliche oder private Zwecke verwendet werden. Zur Registrierung benötigen Sie lediglich eine E-Mail-Adresse. Nach der Registrierung können Sie Ihre geschäftlichen oder persönlichen E-Mails im Container sichern und Geräte über ein webbasiertes Portal per Fernzugriff verwalten.

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