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Die besten Sprachlern-Apps 2026

Unser Ranking & Vergleich

Eine neue Sprache zu lernen kann viele Gründe haben: Vielleicht planst du eine längere Reise, willst im Job international durchstarten oder dich einfach mit Menschen aus aller Welt verständigen können. Sprachkenntnisse eröffnen dir neue Perspektiven – und mit der richtigen App wird das Lernen flexibel, effektiv und alltagstauglich. Wir haben uns die bekanntesten Sprachlern-Apps genauer angesehen und zeigen dir, welche sich lohnen.

Die 5 besten Sprachlern-Apps

Platz

App

Besonderheit

1 

Duolingo 

Gamification & große Sprachauswahl 

2 

Babbel 

Strukturierte Kurse mit Alltagsbezug 

3 

Busuu 

Lernen mit Muttersprachler-Feedback 

4 

Mondly 

Moderne Technik & viele Sprachen 

5 

HelloTalk 

Direkter Austausch mit Muttersprachlern 

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1. Duolingo – spielend leicht Sprachen lernen

Duolingo ist eine der weltweit beliebtesten Sprachlern-Apps. Sie setzt auf spielerisches Lernen, kurze Übungen und tägliche Motivation – ideal für Einsteiger und für alle, die regelmäßig kleine Lerneinheiten in ihren Alltag integrieren möchten.

Vorteile:

  • Große Sprachauswahl (über 40 Sprachen, darunter auch seltene) 
  • Spielerische Lernmethoden mit Streaks & Belohnungssystem 
  • Sehr einsteigerfreundlich & motivierend 
  • Kostenlos nutzbar mit vollem Grundumfang 

Mögliche Nachteile:

  • Keine Grammatik-Erklärungen im klassischen Sinne 
  • Weniger geeignet für fortgeschrittene Lerner 

Kosten: Basisversion dauerhaft kostenlos (mit Werbung und Limits), optionale Plus/Super-Abos für werbefreies Lernen und Extra-Funktionen

Duolingo Screenshot

2. Babbel – für nachhaltige Fortschritte

Babbel setzt auf strukturierte Lernpfade, die gezielt auf Alltagssituationen und Grammatik eingehen. Die Inhalte werden von Sprachexperten entwickelt und orientieren sich am europäischen Referenzrahmen. 

Vorteile:

  • Klar strukturierte Kurse mit Alltagsbezug 
  • Fokus auf Grammatik, Hörverständnis & praktische Anwendung 
  • Gut für langfristigen Lernerfolg geeignet 
  • Offline-Modus verfügbar 

Mögliche Nachteile:

  • Keine kostenlose Vollversion 
  • Weniger Gamification-Elemente als andere Apps 

Kosten: nur erste Lektionen gratis testbar; für vollen Kurszugang ist immer ein kostenpflichtiges Abo nötig

Babbel Screenshot

3. Busuu – mit Feedback von Muttersprachlern

Busuu kombiniert klassische Sprachkurse mit echtem Community-Feedback: Du kannst kleine Schreibübungen einreichen, die von Muttersprachlern korrigiert werden – und im Gegenzug selbst anderen beim Lernen deiner Muttersprache helfen. Die App ist besonders praktisch für alle, die gerne schreiben und mit anderen gemeinsam lernen. 

Vorteile:

  • Direkte Korrekturen durch Muttersprachler 
  • Kurse nach Sprachlevel (A1 bis B2) 
  • Community-Ansatz & soziale Motivation 
  • Klarer Lernpfad nach CEFR (gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen) 

Mögliche Nachteile:

  • Viele Features nur in der Premium-Version 
  • Weniger visuell und spielerisch aufgebaut 

Kosten: eingeschränkte Gratisversion, volle Inhalte und Community-Features nur mit Premium/Premium-Plus-Abo

Busuu Screenshot

4. Mondly – viele Sprachen, moderner Look

Mondly punktet mit einer modernen Benutzeroberfläche und spannenden Features wie AR-Übungen oder einem Sprachtrainer mit Chatbot. Wer viele Sprachen lernen will oder ein spielerisches Erlebnis sucht, ist hier gut aufgehoben.

Vorteile:

  • Große Sprachauswahl (über 40 Sprachen) 
  • Augmented Reality & Chatbot-Dialoge 
  • Themenspezifische Lektionen (z. B. Reisen, Beruf) 
  • Übersichtliches Design 

Mögliche Nachteile:

  • Lerninhalte teilweise oberflächlich 
  • AR-Funktionen nur in Premium-Version 

Kosten: begrenzter Gratiszugang, alle Sprachen und AR-Features nur mit Premium-Abo bzw. Lifetime-Lizenz 

Mondly Screenshot

5. HelloTalk – Sprache im echten Austausch lernen

HelloTalk bietet einen direkten Austausch mit Muttersprachlern in Form von Chats, Sprachnachrichten oder Telefonaten. Die App eignet sich vor allem für alle, die bereits erste Sprachkenntnisse haben und diese praktisch anwenden möchten.

Vorteile:

  • Kommunikation mit echten Muttersprachlern 
  • Integrierte Übersetzungs- & Korrekturfunktionen 
  • Kostenlos nutzbar (Basisfunktionen) 
  • Auch für Sprechen & Hören sehr gut geeignet 

Mögliche Nachteile:

  • Weniger geeignet für Anfänger ohne Vorkenntnisse 
  • Kein klassischer Lernpfad mit Übungen 

Kosten: Basisfunktionen dauerhaft kostenlos, VIP-Abo für unbegrenzte Übersetzungen, Filter und werbefreie Nutzung 

HelloTalk Screenshot

Was ist die beste Sprachlern-App für deine Ziele?

Nicht jede Sprachlern-App funktioniert für jede Person gleich gut. Je nachdem, wie du lernst und was dein Ziel ist, lohnt sich ein anderer Ansatz. Hier findest du unsere Empfehlungen nach Lerntyp:

  • Für den spielerischen Einstieg: Duolingo lohnt sich, wenn du gerade erst anfängst oder Sprachen in kleinen, motivierenden Einheiten lernen willst. Dank Gamification, täglicher Streaks und verständlicher Übungen bleibst du leicht am Ball, ganz ohne Vorkenntnisse.
  • Für den strukturierten Lerner: Babbel eignet sich für alle, die systematisch vorgehen möchten und ein konkretes Ziel vor Augen haben. Die App legt den Fokus auf Grammatik, alltagsnahe Dialoge und aufeinander aufbauende Kurse.
  • Für den kommunikativen Lerntyp: HelloTalk und Busuu ermöglichen echten Austausch mit Muttersprachlern. Du kannst schreiben, sprechen und bekommst direktes Feedback – perfekt, wenn du besonders praxisnah lernen möchtest.
  • Für den visuellen oder technikaffinen Lerner: Mondly bietet eine moderne Oberfläche, viele Sprachen und sogar AR-Funktionen. Wer gerne mit innovativen Tools arbeitet und Lernen mit visuellem Feedback und thematischer Struktur bevorzugt, findet hier ein abwechslungsreiches und motivierendes Lernerlebnis.

Unser Tipp: Nutze mehrere Apps in Kombination – zum Beispiel Duolingo für den Einstieg und HelloTalk für die Anwendung in echten Gesprächen. So entwickelst du alle Fähigkeiten gleichzeitig weiter.

Bonus-Tipps: weitere nützliche Apps zum Sprachenlernen

Neben den großen Namen wie Duolingo, Babbel und Co. gibt es eine Reihe weiterer Sprachlern-Apps, die besonders für bestimmte Lernstile oder Zielgruppen spannend sind. Sie haben es nicht in unser Top-5-Ranking geschafft, weil sie teils sehr speziell oder thematisch fokussiert sind – können aber genau deshalb die richtige Wahl für dich sein, wenn du etwas anderes suchst oder zusätzliche Unterstützung brauchst. 

  1. Memrise: Memrise setzt auf Vokabeltraining mit Videos von Muttersprachlern, die echte Alltagssprache zeigen. Die Kombination aus visuellen Reizen und authentischer Aussprache eignet sich besonders für alle, die über Bilder und Situationen lernen und Sprache im Kontext erleben wollen. 
  2. Rosetta Stone: Rosetta Stone verfolgt einen Immersionsansatz, bei dem du intuitiv durch Bilder, Wiederholungen und Assoziationen lernst – ganz ohne Übersetzungen oder Grammatikregeln. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn du dich voll und ganz auf die neue Sprache einlassen möchtest, ohne ständig in deiner Muttersprache zu denken. 
  3. Language Transfer: Language Transfer ist ein komplett kostenloses Bildungsprojekt mit Audio-basierten Kursen. Statt reiner Wiederholung setzt die App auf systematische Erklärungen und tiefes Sprachverständnis. Das lohnt sich, wenn du Sprache von Grund auf durchdringen willst und Wert auf durchdachte Lernmethodik legst.

Häufige Fragen zu Sprachlern-Apps

Die beste App hängt stark von deinem Lernstil ab. Duolingo eignet sich für den spielerischen Einstieg, Babbel für strukturierte Kurse mit Alltagsbezug, und HelloTalk für den direkten Austausch mit Muttersprachlern. Wer visuelle oder technikaffine Methoden bevorzugt, wird bei Mondly oder Memrise fündig.

Am effektivsten lernst du eine Sprache, wenn du verschiedene Lernmethoden kombinierst – zum Beispiel regelmäßiges Üben mit einer App, aktives Sprechen, Hören und Wiederholen. Sprachlern-Apps sind ein guter Begleiter für den Alltag, ersetzen aber nicht das tatsächliche Anwenden im echten Leben.

Besonders hilfreich ist es, wenn du die Sprache in deinen Medienkonsum integrierst: Schau Serien oder Filme in der Originalsprache – anfangs gern mit Untertiteln – oder höre Podcasts und Musik in deiner Zielsprache. Auch Bücher, Comics oder einfache News-Seiten helfen, dein Sprachgefühl zu stärken. Je mehr du die Sprache in deinen Alltag integrierst, desto leichter wird das Lernen.

Duolingo eignet sich gut für den Einstieg ins Englischlernen. Wer tiefer einsteigen will, findet bei Babbel strukturierte Kurse mit praxisnahen Inhalten. Mondly bietet ebenfalls gute Englischlektionen, ergänzt durch visuelle Lernmethoden.

Ja, Duolingo ist die bekannteste Alternative mit dauerhaft kostenloser Basisversion. Für den kommunikativen Ansatz sind HelloTalk und das werbefreie Audio-Angebot von Language Transfer ebenfalls interessante Optionen – ganz ohne Abo.

Ja, vor allem Apps wie Duolingo und Mondly machen es dir leicht, mehrere Sprachen parallel zu lernen. Du kannst bequem zwischen den Kursen wechseln und deinen Fortschritt separat verfolgen. Bei Babbel ist das zwar grundsätzlich auch möglich, allerdings brauchst du für jede Sprache ein separates Abo, was die Nutzung etwas weniger flexibel macht.

Sprachlern-Apps bieten dir maximale Flexibilität, du kannst jederzeit und überall lernen – und bleibst durch kleine Ziele motiviert. Ein klassischer Sprachkurs hingegen liefert strukturierte Anleitung, persönliche Korrekturen und direkten Austausch. Am effektivsten ist oft eine Kombination aus beidem: App zum Üben im Alltag, Kurs für gezieltes Feedback.

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